Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

Ausgabe 4 · Dezember 2017

„Dankeschön-Nachmittage“ für Ehrenamtler

Über 300 Teilnehmer in Bochum, Stuttgart und Frankfurt/M.

Die jüdischen Gemeinden und die ZWST wären heute nicht so breit aufgestellt, wären da nicht die vielen Ehrenamtlichen, die die Fortbildungen der ZWST besuchen und in den Gemeinden als Multiplikatoren wirken.

Im Rahmen ihres 100jährigen Jubiläums war es daher der ZWST ein Anliegen, mit einem besonderen Event den freiwillig Aktiven ihren Dank auszusprechen und ihr Engagement zu würdigen. Dieses Angebot richtete sich an Teilnehmer der ZWST-Seminare für Ehrenamtliche (z.B. Bikkur Cholim, Chewra Kaddisha, Demenzbegleiter u.a.), die in ihren Gemeinden aktiv sind. Darüber hinaus sollten auch aktive Ehrenamtler angesprochen werden, die die Gemeindearbeit unterstützen, aber bisher das Fortbildungsangebot der ZWST noch nicht genutzt haben. Sie sollten motiviert werden, vom vielfältigen Seminarangebot der ZWST zu profitieren.

Initiiert und organisiert von Jutta Josepovici, Leiterin des ZWST-Sozialreferates, in Kooperation mit den jüdischen Gemeinden in Bochum, Stuttgart und Frankfurt, kamen die Teilnehmer zu einem geselligen Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Musik zusammen. Die Rabbiner Avichai Apel, Dr. Joel Berger und  Baruch Babaev hielten einen spannenden Vortrag zum Thema Ehrenamt im Judentum und eine Urkunde wurde überreicht. Grußworte von den jeweiligen Vorständen und Geschäftsführern verdeutlichten den Freiwilligen den hohen Wert ihres Engagements als eine Säule der Gemeindearbeit und der Arbeit der ZWST.  In Bochum kamen rund 150 Teilnehmer aus den Gemeinden in NRW zusammen, in Stuttgart waren es rund 90 Ehrenamtler aus Stuttgart und anderen Gemeinden in Baden-Württemberg, im Frankfurter Gemeindezentrum nahmen rund 60 Personen aus jüdischen Gemeinden in Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz teil. Diese Teilnehmerzahlen verdeutlichen den Erfolg und die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements als Säule der Gemeindearbeit und der Arbeit der ZWST. Sie zeigen ebenso, wie wichtig ein positives Feedback ist: für die Motivation aktiver Freiwilliger und die Gewinnung neuer Ehrenamtler.

HvB, ZWST

 

„Herzlichen Dank für die Organisation der schönen Veranstaltung. Die Ehrenamtler aus Köln haben einen wunderschönen Nachmittag gehabt, waren auf der Rückfahrt glücklich und zufrieden und haben sich sehr über die Urkunden gefreut.“ Chana Bennett, Synagogen-Gemeinde Köln

 

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