Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

Ausgabe 4 · Dezember 2017

„How to Catch the Audience“ – Seminar zum Thema „Public Speaking“

Vom 26. bis 29. November 2017 fand der dritte Teil der Seminarreihe „AMI – Atid hamanhigut hajehudit“ (Zukunft jüdischer Führungskräfte) in Bad Sobernheim zum Thema „Public Speaking“ statt. Die Fortbildungsreihe wird in Kooperation mit dem Leadership Center der World Zionist Organization (WZO) organisiert. Diese Organisation in Israel hat es sich zunehmend zur Aufgabe gemacht, jüdische Gemeinden außerhalb Israels ressourcenorientiert zu stärken. Das von Dr. Simcha Leibovich (Leiter des WZO-Leadership-Centers) geleitete Seminar, geprägt von Gruppenarbeit und vielfältigen Interaktionen, hatte die Vermittlung von Skills und Tools für eine effektive Präsentation, einen guten Vortrag, eine gelungene Rede u.a. zum Ziel.

Die Gastreferenten Mike Delberg und Dalia Grinfeld von der Jüdischen Studierendenunion Deutschlands (JSUD) organisierten Arbeitsgruppen zu den Themen „Psychology of the Masses - How to Catch the Audience“ und „Professional Networking“. Alle Teilnehmer wurden gefilmt und anschließend analysiert, um Tipps und Hilfen für Rhetorik und öffentliches Auftreten zu vermitteln.

Ziel dieser Fortbildungsreihe mit jungen Erwachsenen aus ganz Europa und Israel ist die Förderung und Weiterbildung jüdischer Nachwuchskräfte. Die Vernetzung europaweit aktiver „Jewish Professionals“ soll die Arbeit und Aktivitäten jüdischer Gemeinden an aktuelle Herausforderungen anpassen und weitere zukünftige Kooperationen ermöglichen. Weitere Seminare zu spezifischen Themenblöcken sind im Jahr 2018 geplant.

Feedback von Teilnehmer Ron Sobol: "Das Seminar war eine äußerst bereichernde Erfahrung. Dies ist zu einem großen Teil dem Leiter Simcha Leibovich zu verdanken, der auf jahrzehntelange Erfahrung als Berater, Sprech- und Körpersprachentrainer zurückblicken kann. Seine pragmatische, einnehmende und professionelle Art ermöglichte es, gemeinsam mit den motivierten Teilnehmern, eine hochkonzentrierte Lernkultur zu schaffen. Freundliche, direkte und konstruktive Kritik half jedem Teilnehmer, die eigenen Fähigkeiten bei öffentlichen Auftritten zu verbessern. Auch möchte ich hervorheben, was für eine schöne Gelegenheit das war, jüdische Gemeindemitglieder verschiedenster Couleur aus ganz Europa und Israel persönlich kennenzulernen. Vielen Dank an alle für das Engagement, auf das nächste Seminar mit dieser Gruppe freue ich mich bereits."

HvB, ZWST, Fotos: Robert Poticha

 

 

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