Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

Ausgabe 3 · Sept 2017

Machane in Gatteo a Mare, hier: Vor der Synagoge in Verona

„Latet“ (Geben) im Fokus der Sommermachanot 2017

Auch die Sommerferiencamps 2017 der ZWST waren dem 100jährigen Jubiläum der ZWST gewidmet. In diesem Sommer ging es darum, den Kindern und Jugendlichen das jüdische Verständnis von Wohltätigkeit näherzubringen: „Zedaka“ (hebr.), Leitbild der ZWST. Vor diesem Hintergrund stand das Motto „Latet“ im Fokus der diesjährigen Sommermachanot. Latet bedeutet im Hebräischen „Geben“. Jeder kann der Gesellschaft etwas „geben“, auf ganz vielfältige Art und Weise. Man kann von seiner Freizeit einige Stunden in der Woche „geben“, zum Beispiel im Seniorenheim, Jugendzentrum oder in der KiTa. Die Unterstützung von Menschen, die der Hilfe bedürfen, ist im Judentum eine wichtige „Mitzwa“ (Gebot). Dazu gehörte die selbstverständliche Teilnahme von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung an den diesjährigen Ferienfreizeiten.

Zu den Machanot gehörten 6 Turnusse in Bad Sobernheim, Italien und Spanien, das Israelmachane, ein Familienseminar in Italien sowie die 18+-Ferienwoche in Italien. Dazu kamen ein Familienseminar des Landesverbandes Hessen und ein Machane der Jüdischen Jugend Baden (JuJuBa, IRG Baden) in Gatteo a Mare (Italien), beide in Kooperation mit der ZWST. Insgesamt waren 876 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dabei, umsorgt von einem 182köpfigen Team (Roshim, Madrichim, Chugisten etc.).

ZWST Jugendreferat

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